Das Dorf Bergstraße hat immer zur Pfarrei Westönnen gehört, wenngleich bis 1803 eine selbständige Kapelle bestand, die mit der Pfarrei Westönnen nichts zu tun hatte. Das Präsentationsrecht über die Kapelle in Bergstraße gehörte zunächst den Edelherren von Rüdenberg zu Rüden, dann ab 1338 dem Kloster Wedinghausen. Die Gottesdienste wurden von der seit 1193 zum Kloster Wedinghausen gehörenden Pfarrei Werl aus abgehalten.
Kurz nach 1803 ist die Kapelle abgerissen worden. 1872 erbaute Gutsbesitzer Franz Hagen in Niederbergstraße auf eigenem Grund eine neue Kapelle, 1925 schenkte er sie der Gemeinde Niederbergstraße.
Die Kapelle ist der hl. Magdalena geweiht. Die sonntäglichen Gottesdienste hält ein Pater der Franziskaner aus Werl.  Die Kapelle von außen.
|  Die Kapelle von innen.
|  Die Glocke der Kapelle.
|  Eine Grafik der Kapelle.
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