Bis 1845 wurden die Toten aus der Pfarrei um die Kirche herum, auf dem Kirchhof, bestattet. Bis 1730 fanden zudem Geistliche und Adelige in der Kirche ihre letzte Ruhestätte.
Zudem wurde Anfang des 19. Jahrhunderts auf dem Kirchhof an der Westseite der heutigen Kirche ein Totenkeller mit Denkmal der Familie von Papen-Lohe angelegt.
1845 wurde ein neuer Friedhof angelegt, auf dem Gebiet des früheren Bauernhofes Menze. 1921 wurde dieser Friedhof zu klein, und man legte dort eine parkähnliche Anlage mit einem Ehrenmal für die Gefallenen der letzten Kriege an.  Das Westönner Ehrenmal auf dem früheren Friedhofsgelände.
|  Das Friedhofsgelände war dort in den Jahren 1845-1921.
|  Denkmal und Totenkeller der Familie von Papen-Lohe.
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Der heutige Friedhof ist erst 1874 angelegt worden, unweit des alten Friedhofes auf dem Grummel. Er gehörte der Gemeinde (auch heute noch ist er ein kommunaler Friedhof).
Der Friedhof ist sehr schön und in einem gepflegten Zustand.
1964 wurde eine Leichenhalle errichtet.  Grabkreuz auf dem Westönner Friedhof.
|  Blick auf den Hauptweg des Friedhofs von Osten.
|  Blick auf den Hauptweg des Friedhofs von Westen.
|  Die Westönner Leichenhalle.
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Auf dem Friedhof findet man in der Nähe der Leichenhalle auch die Priestergruft. |