Träger:
Kath. Kirchengemeinde St. Cäcilia
Westönner Kirchstraße 14
59 457 Werl-Westönnen
(02922) 24 75
Vertreten duch
Probst Michael Feldmann
Kirchplatz 4
59457 Werl
Tel.: (02922) 22 33
E-Mail: propst.feldmann@propstei-werl.de
|  Kindergarten
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 Montag bis Donnerstag 7.30 – 12.30 Uhr und von 13.45 – 16.15 Uhr
Freitag 7.30 – 12:30 Uhr
Über-Mittag-Betreuung freitags bis 14:00 Uhr  * 3 feste Stammgruppen mit jeweils 25 Kindern im Alter von 3 – 6 Jahren
* erweiterte Spielmöglichkeiten durch gruppenübergreifende Angebote
* Großes Außengelände mit Rasenflächen und gepflasterten Bereichen
* Viele Bäume und Sträucher, die zum Verstecken einladen
* Sand- und Wasseranlagen
* Schaukeln und Klettergeräte
* Verschiedene Fahrzeuge
* Eine Obstwiese, auf der im Sommer und Herbst die Früchte geerntet werden können
* Gartenbeete, in denen im Frühjahr mit den Kindern Gemüse angebaut wird.
* Turnen im Kindergarten und in der Turnhalle der Grundschule
* Waldtage
* Wanderungen und Ausflüge in die nähere Umgebung
* religionspädagogische Angebote, Gestaltung von Gottesdiensten
* Besuche in der Grundschule
* ein Zusammenleben von behinderten und nichtbehinderten Kindern  Klettergeräte
|  Eine Obstwiese, von der die Früchte geerntet werden
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 Im Mittelpunkt steht das Kind, dessen Persönlichkeit so angenommen wird mit all seinen Stärken und Schwächen. Das Kind darf Kind sein. Dadurch wird Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbständigkeit gestärkt.
Wir wollen den Kindern genügend Raum geben, um ihrem Bewegungsdrang nachzukommen. Die Entwicklung geschieht über die Bewegung.
Eine ganzheitliche Förderung der Wahrnehmung soll dazu beitragen, dass die Kinder den Kindergartenalltag mit allen Sinnen erleben können.
Durch unsere ganzheitliche religionspädagogische Arbeit begegnen wir Gott auf unterschiedliche Weise in unserem Alltag. Wir wollen im Kindergarten Gott kennen und lieben lernen.
Achtung und Wertschätzung aller Menschen und der Natur wollen wir vermitteln. Jeder Mensch ist anders, Hautfarbe, Herkunft, Kultur und eine Behinderung spielen keine Rolle.
Das Sozialverhalten der Kinder fördern:
Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Konflikte gewaltfrei lösen, Regeln erarbeiten und begreifen
Gefühle sind der Spiegel unserer Seele. Wir wollen Gefühle zeigen, aushalten, akzeptieren und lernen, damit umzugehen. Trauer und Freude erleben.
Wir wollen dem Kind neue Lernanreize geben und seinem Wissensdrang nachkommen.
 - Hilfen bei Erziehungsproblemen
- Zusammenarbeit mit Beratungsstellen, Vereinen, Verbänden und der Grundschule
- Elterngespräche und Elternsprechtage
- Mitgestaltung bei Festen
- Elternnachmittage und Abende
- Aufnahme behinderter und von Behinderung bedrohter Kinder
- Fachkompetente Erzieherinnen, die sich durch ständige Fortbildungen neuen - Herausforderungen und Veränderungen professionell stellen können
- Bielefelder Screening und Förderprogramm: Hören - Lauschen - Lernen
- Dokumentation von Bildungsprozessen
- Die Bildungsprozesse der Kinder schriftlich festgehalten: freie Beobachtungen werden notiert und durch Fotos dokumentiert, strukturierte Beobachtungen durch Beobachtungsbögen werden erstellt, Bilder werden gesammelt u.v.m.  Als ein wichtiges Element unserer pädagogischen Arbeit sehen wir die Gestaltung des Übergangs von unserer Tageseinrichtung in die Grundschule. Somit stellt das letzte Kindergartenjahr doch höhere Anforderungen an das Kind, um die Kompetenzen für die Schulfähigkeit zu fördern. Darüber hinaus bieten zahlreiche Angebote die Möglichkeit, das Selbstvertrauen in einer Gruppe gleichaltriger zu stärken, seine Grenzen zu erfahren und neue Freundschaften zu schließen.
Am wöchentlichen Schulanfängermorgen findet eine gezielte Förderung in den Bildungsbereichen: Bewegung, Spielen, Gestalten, Medien, Sprache sowie Natur und kulturelle Umwelt statt.
Spaß und Freude stehen bei dem wöchentlichen Schulanfängernachmittag, der auch außerhalb des Kindergartens stattfinden kann, auf dem Programm. Exkursionen, Ausflüge und viel Spannung tragen dazu bei, dass wir mit den Kindern gemeinsam die Lebenswelt erschließen.
Damit den Kindern am ersten Schultag die Schule bereits vertraut ist, beginnen wir einige Monate vorher mit der Erkundung der Schule:
- wöchentliches Turnen in der Turnhalle
- Teilnahme am Unterricht
- Schulralley u.s.w.
Durch gemeinsame Elternabende, Sprechtage-Eltern-Lehrer Erzieher, wird auch den Eltern frühzeitig die Möglichkeit gegeben, Schule als Ganzes kennen zulernen.  Das Bielefelder Screening (Screening = Sichtungsverfahren) (BISC) ist ein durch die Universität Bielefeld erprobtes Verfahren zur Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten, das bei Schulkindern zehn Monate vor der Einschulung einsetzbar ist.
Das Testverfahren unterstützt damit die Vorbeugung von Lese- Rechtschreibschwierigkeiten.
Die Kinder, die beim Bielefelder Screening auffällig geworden sind, nehmen ab Januar 20 Wochen täglich an einem 10 minütigen Förderprogramm „Hören – Lauschen – Lernen“ teil. Spielerisch werden die Bereiche, die für den Schrift-Spracherwerb wichtig sind, bei den Kindern in einer Kleingruppe gezielt geschult. Die Fortschritte des einzelnen Kindes in den Bereichen: Lauschen, Reimen, Sätze und Wörter, Anlaute und Phoneme werden im Anschluss an das Förderprogramm noch einmal überprüft.  Musik
Einsatz von Instrumenten, - Erlernen von Tänzen - Musik AG (Notenlehre, Rhythmik...), tägliches Singen, - Förderung der Bewegung und der Sprache
Darstellende Kunst
Theater spielen (Rollenspiel) Pantomime, Kreisspiele, Singspiele und Fingerspiele, Tanz AG , Förderung der Bewegung und der Sprache
Bewegung
altersgerechtes Turnen (Turnraum und Turnhalle), Angebote im Außenspielgelände, Psychomotorik, Spaziergänge, Waldtage
Sprache  Zusammenarbeit mit den verschiedenen Vereinen des Kirchspiels
(Schützenverein, Spielmannszug, Feuerwehr, Sportverein)
Gestaltung von Familiengottesdiensten und Kinderandachten
Darstellung der Einrichtung im Internet und auf einem Flyer
Besuche von kulturellen Veranstaltungen und Einrichtungen
(Besuch von Veranstaltungen in den Nachbargemeinden, Beteiligung an Festen der ortsansässigen Vereine, Museumsbesuche usw.)
Informationen über Ereignisse und Angebote in der Tagespresse.  * Minigruppe ( Elterninitiative im Haus integriert: Betreuung von Kindern im Alter von 2 – 3 Jahren an drei Vormittagen in der Woche)
* Grundschule St. Josef (Arbeitskreis, regelmäßiger Austausch und regelmäßige gegenseitige
Besuche, Durchführung des Sprachtestes „Delfin 4)
* Kindertagestätte Kirchspiel Westönnen
* Kindergarten St. Walburga (Betreuung von Kindern in Ferienzeiten)
* Beratungsstellen (Frühförderung, Beratungsstelle für Eltern und Kinder, Schulpsychologische Beratungsstelle)
* Therapeuten (Ergotherapeuten, Logopäden und Ärzte)
* Sonderpädagogischen Einrichtungen (Sonderschulen in unserem Umkreis)
* Örtliche Träger der Jugendhilfe  - Elternachmittage und Elternabende (Gesprächsrunden, gemeinsames Spielen und Basteln, Bildungsveranstaltungen, Informationsabende zu unserer pädagogischen Arbeit)
- Elterngespräche (Kurzinfos in der Bring- und Abholphase, Elternsprechtage, Austausch über die Entwicklung des Kinder in Anlehnung an die Bildungsdokumentation)
- Gemeinsame Feste und Ausflüge (Feste zu verschiedenen Jahreszeiten und im Jahreskreis, Ausflüge in die Umgebung)
- Elternberatung (Wir geben Hilfestellungen in Erziehungsfragen und bei familiären Schwierigkeiten und vermitteln Anlaufstellen, an die sich Eltern wenden können)
- Hospitationen im Alltag (Eltern sind immer herzlich willkommen, wenn sie mal einen Tag in unserer Einrichtung verbringen möchten)
- Einbeziehung von Kompetenzen der Eltern in die pädagogischen Arbeit
(z.B. Eltern backen mit den Kindern, wir stellen gemeinsam Apfelsaft her, Eltern laden uns zu sich nach Hause ein, um dort ein Fest zu feiern, planen mit uns Feste und Feiern, usw.)

Informtativer Elternabend im St. Cäcilia Kindergarten
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 Kath. Kindergarten St. Cäcilia
Westönner Bachstr. 5
59457 Werl
Tel.: (02922) 25 43
Fax.: (02922) 91 18 60
Email:Caecilia.Kiga@t-online.de
Ansprechpartner:
Maria Schwark  |