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Bild 027: Das Bild zeigt einen Aufriss der Vorderfront der alten Schule.
Als Besonderheit fällt daran auf,
dass der Josef in der Fassade noch fehlt, im Giebel sind nur zwei statt der heute
vorhandenen vier Gauben eingezeichnet und über der Tür die Jahreszahl 1903 ist nicht
richtig. Heute steht dort 1904. Erstaunlich ist dennoch dass nach über 100 Jahren
die Fassade noch das gleiche Erscheinungsbild hat |
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Bild 028: Das alte Jugendheim - es wurde l957 mit viel Handarbeit erbaut.
Vikar Rochus Schöder war der maßgebliche Initiator und Organtisator. |
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Bild 029: Blick über die B1 zum damaligen Hof Stratmann-Müller.
Seinetzeit war das ein sehr wertvoller Obsthof.
Man sieht die Obstscheune, die schon damals über ein ganz besonderes Innenklima
verfügte. Die Außenwände bestehen aus einer Innen- und einer Außenwand.
Dazwischen
wurde Torf zur Isolierung gefüllt. Somit konnte das Obst im Winter darin nicht
erfrieren. Später wurde in der Scheune auch Kohl gelagert. |
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Bild 030: Dieses Getreide-Versuchsfeld lag zwischen
Westönnen und Mawicke. Die Aufnahme vurde aus halber Höhe vom Haarstrang
mit Blickrichtung Mawicke aufgenommen. Man erkennt in Mawicke die Gebäude von
Jupp Brumberg und Josef Schäferhof |
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Bild 031: Diese Richten stehen auf einem Feld am Börn.
Der damalige Besitzer war Willi Topp. Heute gehört es Franz Hufelschulte.
Zur Erklärung: Früher wurde das Getreide ca. 14 Tage früher gemäht als
heute. Für die Arbeiten Mähen, Richten und Ernten konnte gut und gerne 1
Woche ins Land gehen. Beim Richten war die größte Gefahr, dass das
Getreide zu nass und dann grün wurde. Man spricht dabei vom
"Auswuchs". In dem Zustand war das Getreide dann nicht mehr nutzbar.
Die einzelnen Richten wurden stets nach einem festen Schema gepackt.
20 Garben gehörten dazu. In der Regel wurden 8 Garbenpaare hintereinander gestellt
und dann vorne und hinten je 2 Garben zur Stabilität dagegen. |